Karriere mit Perspektive starten
Steuerberater werden
Stand 02.04.2026 - Lesezeit: 6 Minuten
Definition: Steuerberater ist ein geschützter Berufstitel in Deutschland. Wer ihn tragen darf, wird nach erfolgreich bestandenem Steuerberaterexamen gemäß § 36 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) durch die zuständige Steuerberaterkammer förmlich bestellt. Ohne Bestellung keine Berufsausübung.
Steuerberater werden bedeutet: eine staatliche Prüfung zu absolvieren, die zu den anspruchsvollsten Deutschlands zählt und danach einen der krisensichersten und lukrativsten Berufe im Finanzwesen auszuüben. Der Weg dorthin ist klar geregelt und für mehrere Bildungswege offen, dauert aber mindestens fünf bis acht Jahre.
Dieser Artikel zeigt dir den vollständigen Weg: von den Zulassungsvoraussetzungen über das Examen bis zur Bestellung und dem ersten Gehalt.
Das Wichtigste in Kürze:
- Zwei Zugangswege: Hochschulstudium (plus mind. 2 Jahre Praxis) oder kaufmännische Ausbildung (mind. 6–8 Jahre Praxis)
- Schriftliches Examen: 3 Klausuren à 6 Stunden, jedes Jahr Anfang Oktober
- Zulassungsantrag: Frist 30. April bei der zuständigen Steuerberaterkammer
- Gesamtkosten Prüfung: ca. 1.800 € (Zulassung 300 € + Prüfungsgebühr 1.500 €)
- Bestehensquote 2024/25: 52,1 % (Quelle: Bundessteuerberaterkammer)
- Einstiegsgehalt nach Bestellung: ca. 60.000-70.000 € brutto/Jahr
Inhalt
- Welche Voraussetzungen brauche ich?
- Die zwei Bildungswege im Vergleich
- Zulassung zur Steuerberaterprüfung
- Das Steuerberaterexamen: Ablauf & Inhalte
- Vorbereitung: So strategisch gehst du vor
- Bestellung zum Steuerberater: Was nach dem Examen passiert
- Gehalt: Was du als Steuerberater verdienst
- Fazit
- Häufige Fragen
Welche Voraussetzungen brauche ich, um Steuerberater zu werden?
Die Zulassungsvoraussetzungen zur Steuerberaterprüfung sind in § 36 StBerG (Steuerberatungsgesetz) geregelt. Sie lassen sich auf zwei Kernbedingungen reduzieren:
- Ein anerkannter Bildungsabschluss: Ein Hochschulstudium oder eine kaufmännische Berufsausbildung
- Nachweis praktischer Tätigkeit auf dem Gebiet der von Bundes- oder Landesfinanzbehörden verwalteten Steuern, mindestens 16 Wochenstunden
Das klingt einfach. Der Haken: Die Dauer der geforderten Praxis variiert stark je nach Bildungsweg. Genau dieser Punkt wird von den meisten Kandidaten unterschätzt. Wer ohne vollständige Praxiszeiten einen Zulassungsantrag einreicht, wird abgelehnt. Ohne Ausnahme und ohne Erstattung der Antragsgebühr.
Was zählt als praktische Tätigkeit?
Anerkannt werden Tätigkeiten in Steuerberatungskanzleien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Finanzbehörden sowie steuerberatenden Abteilungen in Unternehmen. Nicht anrechenbar: rein mechanische Buchführungsarbeiten und Zeiten, die ausschließlich für die Vorbereitung auf das Examen genutzt werden. Selbst wenn Urlaub in Anspruch genommen wird. Das regelt das Merkblatt der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) explizit.
Die zwei Bildungswege im Vergleich
Kriterium | Weg A: Hochschulstudium | Weg B: Berufsausbildung |
| Bildungsvoraussetzung | Wirtschafts- oder rechtswiss. Studium (mind. Bachelor) | Abschluss als Steuerfachangestellte/r, Bilanzbuchhalter/in, Rechtsanwaltsfachangestellte/r u. a. |
| Geforderte Praxiszeit | 2 Jahre (bei Regelstudienzeit ≥ 4 Semester) bis 3 Jahre | 8 Jahre (ohne Steuerfachwirt) oder 6 Jahre (mit Steuerfachwirt-Abschluss) |
| Typische Gesamtdauer bis Examen | 5–7 Jahre | 8–12 Jahre |
| Vorteil | Schnellerer Weg | Tiefere Praxiserfahrung |
| Nachteil | Studium nötig | Längere Wartezeit auf Zulassung |
Insider-Hinweis: Kandidaten aus der Finanzverwaltung, also mit einem Studium an einer Fachhochschule der öffentlichen Verwaltung, erzielen mit Abstand die höchste Bestehensquote im Examen: laut Statistik von Dr. Bannas (2018/19) lag sie bei bemerkenswerten 91 %. Dieser Weg ist für viele wenig bekannt, aber strategisch extrem interessant.
Weg A: Steuerberater werden mit Hochschulstudium
Geeignete Studienabschlüsse sind Diplom-Kaufmann/-frau, Diplom-Betriebswirt/in, Bachelor/Master BWL, Wirtschaftsrecht, Rechtswissenschaften sowie spezifische Steuer-Studiengänge wie der Bachelor „Steuern und Wirtschaftsprüfung" (Hochschule Niederrhein) oder der Master „Tax Law – Steuerrecht" (Leuphana Universität Lüneburg).
Nach dem Studium brauchst du 2 bis 3 Jahre praktische Tätigkeit in einem steuerberatenden Bereich. Dann kannst du den Zulassungsantrag stellen.
Weg B: Steuerberater werden ohne Studium (über Berufsausbildung)
Dieser Weg führt über eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten: die häufigste Ausgangslage in Kanzleien. Auch bei steueragenten.de hat der Großteil der Steuerberater und Steuerberaterinnen eine Ausbildung gemacht, anstelle eines Studiums. Daran schließen sich 8 Jahre einschlägige Praxistätigkeit an. Mit dem zusätzlichen Abschluss zum Steuerfachwirt (IHK) verkürzt sich die Praxiszeit auf 6 Jahre.
Tipp: Wer den Weg über die Ausbildung geht, sollte den Steuerfachwirt nicht auslassen. Er spart 2 Jahre Wartezeit und erhöht statistisch nachweislich die Bestehensquote im Examen.

Uwe (Steuerberater), Benni (Steuerberater) und Petra (Steuerberaterin)
Zulassung zur Steuerberaterprüfung
So funktioniert die Antragstellung: Der Antrag auf Zulassung zur Steuerberaterprüfung ist bei der jeweils zuständigen Steuerberaterkammer zu stellen: maßgeblich ist der Ort deiner beruflichen Niederlassung. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) ist der Dachverband der 21 regionalen Kammern in Deutschland.
Seit einigen Jahren erfolgt die Antragstellung ausschließlich digital über das Antragsportal der Steuerberaterkammern (stbk-antragsportal.de). Die Anmeldung erfordert eine BundID mit aktiviertem Online-Personalausweis. Das rechtzeitig zu klären, vergessen erschreckend viele Kandidaten.
Fristen und Kosten
- Antragsdeadline: 30. April jeden Jahres (Ausschlussfrist, keine Verlängerungen)
- Zulassungsgebühr: 300 € (je nach Kammer, bei einzelnen Kammern 200 €)
- Prüfungsgebühr: 1.500 € (bei einigen Kammern 1.000 €)
- Gesamtkosten Prüfung: ca. 1.800 €, zuzüglich Kosten für Repetitorium und Lernmaterial
Wichtig: Die Zulassungsgebühr wird grundsätzlich nicht erstattet. Nur wenn du vor der Entscheidung über deinen Antrag zurücktrittst, wird die Hälfte zurückgezahlt. Das regelt die jeweilige Prüfungsgebührenordnung.
Du möchtest Steuerberater bei steueragenten.de werden? Wir freuen uns, dich kennenzulernen.
Das Steuerberaterexamen: Ablauf & Inhalte
Schriftliche Prüfung
Die schriftliche Steuerberaterprüfung findet bundeseinheitlich statt: jedes Jahr an drei aufeinanderfolgenden Tagen Anfang Oktober (2026: 6.–8. Oktober). An denselben Tagen, mit denselben Aufgaben, in jedem Bundesland.
Drei Aufsichtsarbeiten à 6 Stunden:
Tag 1: Verfahrensrecht, Steuerstrafrecht, andere Steuerrechtsgebiete
Tag 2: Steuern vom Einkommen und Ertrag (Ertragsteuerrecht)
Tag 3: Handels- und Gesellschaftsrecht, Betriebswirtschaft, Rechnungswesen
Die Klausuren werden von der Finanzverwaltung erstellt, nicht von den Steuerberaterkammern selbst. Das erklärt teilweise, warum Praktiker die Aufgaben gelegentlich als realitätsfern empfinden.
Ab dem Prüfungstermin 2026 bieten viele Bundesländer die schriftliche Prüfung optional auch digital an (Laptop mit Netzwerkzugang statt Papier). Baden-Württemberg und Hessen haben dieses Format bereits 2025 eingeführt. Rechtsgrundlage: § 37 Abs. 2 Satz 2 StBerG.
Mündliche Prüfung
Die mündliche Prüfung findet im darauffolgenden Frühjahr (Januar bis April) statt. Der Termin variiert nach Kammer. Sie ist bestanden, wenn der Durchschnitt aus schriftlicher und mündlicher Note den Wert 4,15 nicht überschreitet (§ 28 Abs. 1 DVStB).
Bestehensquoten: die nüchternen Zahlen
Im Prüfungsjahr 2024/2025 lag die bundesweite Bestehensquote bei 52,1 %. Ein leichter Anstieg gegenüber dem Vorjahr (51,2 %). Das bedeutet im Umkehrschluss: Knapp jeder zweite Kandidat besteht das Examen nicht beim ersten Versuch.
Die Steuerberaterprüfung kann insgesamt dreimal abgelegt werden. Ab 2028 soll eine Reform in Kraft treten: Dann entfällt die Begrenzung auf drei Versuche und die mündliche Prüfung kann separat wiederholt werden.
Bestehensquoten im Zeitverlauf (Quelle: BStBK):
| Prüfungsjahr | Bestehensquote |
| 2021/2022 | 58,4 % |
| 2022/2023 | 45,1 % |
| 2023/2024 | 51,6 % |
| 2024/2025 | 52,1 % |
Der 10-Jahres-Durchschnitt liegt bei rund 55,9 %. Ein einzelnes schlechtes Prüfungsjahr sagt daher wenig über deine persönlichen Chancen aus.
Vorbereitung: So strategisch gehst du vor
Das Examen ist machbar, aber nur mit einem Plan. Wer denkt, er könne sich „neben der Arbeit etwas durchlesen", liegt falsch.
Zeitplan: Wann anfangen?
Empfohlene Vorbereitungszeit: 12–18 Monate vor der Prüfung im Oktober
- 18–12 Monate vorher: Systematische Durcharbeitung der Lerngebiete, Aufbau Grundlagenwissen
- 12–6 Monate vorher: Repetitorium / Lehrgang besuchen (Intensivkurs), erste Klausurübungen
- 6–3 Monate vorher: Tägliche Klausurpraxis, Zeitmanagement trainieren
- 3 Monate vorher: Probeexamen, Schwächen gezielt erkennen und minimieren
Repetitorien: Lohnen sie sich?
Ja, das zeigt sich in den Zahlen. Absolventen von Vorbereitungslehrgängen bestehen das Examen nachweislich häufiger als Autodidakten. Bekannte Anbieter sind Endriss (Köln), Dr. Bannas, KNOLL-Lehrgänge und die Lehrgangsangebote der Steuerberaterkammern selbst.
Die Kosten liegen je nach Anbieter und Umfang zwischen 2.000 und 8.000 €. Viele Arbeitgeber in Kanzleien übernehmen die Kosten teilweise oder vollständig, das solltest du frühzeitig verhandeln. Wir bei steueragenten.de übernehmen die Kosten in der Regel vollständig und geben dir eine bezahlte Freistellungsphase in der intensiven Vorbereitungsphase.
Unterschätzte Prüfungsgebiete
Erfahrungsgemäß schneiden Kandidaten im Verfahrensrecht am schlechtesten ab. Laut einer Statistik aus 2018/19 erreichten beim Verfahrensrecht nur 60,3 % aller Prüflinge mindestens eine 4,5, während beim Ertragsteuerrecht 66,1 % die Mindestanforderung schafften. Heißt: Verfahrensrecht konsequent üben, auch wenn es unspektakulär wirkt.
Bestellung zum Steuerberater: Was nach dem Examen passiert
Bestandenes Examen ist nicht gleich bestellter Steuerberater. Dieser Schritt wird von vielen unterschätzt.
Was du nach dem Examen brauchst
Für die Bestellung durch die zuständige Steuerberaterkammer brauchst du laut § 40 StBerG:
- Bestandene Steuerberaterprüfung (oder Befreiung davon)
- Persönliche Eignung (keine Vorstrafen, keine Vermögensverfall-Einträge)
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: mindestens 250.000 € Deckungssumme je Versicherungsfall (§ 67 StBerG)
Kosten nach der Bestellung
Ab dem Tag der Bestellung fallen laufende Pflichtkosten an:
- Kammerbeitrag: je nach Kammer zwischen ca. 200 und 600 € pro Jahr (für Angestellte in der Regel günstiger als für Selbstständige)
- Berufshaftpflichtversicherung: ab ca. 300–800 € pro Jahr (je nach Deckungssumme und Tätigkeitsprofil)
- Fortbildungspflicht: kontinuierliche berufliche Weiterbildung (keine Mindeststunden vorgeschrieben, aber standespflichtlich verankert in § 4 BOStB)
Viele frisch bestellte Steuerberater sind überrascht, dass sie ab dem ersten Tag formell berechtigt sind, eigene Mandate zu betreuen, auch als Angestellte. Der Titel öffnet Türen: Kanzleien zahlen mit Bestellung spürbar mehr und viele Mandanten bevorzugen explizit einen zugelassenen Steuerberater als Ansprechpartner.
Gehalt: Was du als Steuerberater verdienst
Gehaltsübersicht nach Berufserfahrung:
| Erfahrung | Bruttogehalt/Jahr (angestellt) |
| Einstieg (0–3 Jahre) | 60.000–70.000 € |
| 4–9 Jahre | 70.000–80.000 € |
| 10+ Jahre | ab 80.000 € |
| Führungsposition / Partnerschaft | ab 90.000 € |
Selbstständig vs. angestellt
Laut der STAX-Befragung der Bundessteuerberaterkammer von 2024 erzielte die Einzelkanzlei im Schnitt einen Umsatz von 305.000 €, mit einem verbleibenden Überschuss von 125.000 €. Selbstständigkeit lohnt sich langfristig erheblich mehr, erfordert aber Mandantenaufbau und unternehmerisches Denken.
Fazit: Lohnt sich der Weg zum Steuerberater?
Der Weg zum Steuerberater ist lang, das Examen anspruchsvoll. Aber das Ergebnis ist ein Berufsstand, der krisensicher, gesucht und gut bezahlt ist. Über 105.896 Mitglieder zählten die Steuerberaterkammern in Deutschland zum 1. Januar 2024 (Quelle: Berufsstatistik der BStBK 2023). Tendenz wachsend. Der Bedarf ist da, das Angebot an qualifizierten Fachkräften knapp.
Ob du als Steuerfachangestellte/r den Schritt wagen, als BWL-Absolvent direkt ins Examen gehen oder als Quereinsteiger den Weg neu planen möchtest, der erste Schritt ist derselbe: Deine Praxiszeiten dokumentieren und rechtzeitig prüfen, ob du die Zulassungsvoraussetzungen erfüllst.
Häufige Fragen
Wie lange dauert es Steuerberater zu werden?
Der schnellste Weg läuft über ein wirtschaftswissenschaftliches Studium mit anschließend 2–3 Jahren Berufspraxis, inklusive Examensvorbereitung dauert das insgesamt 5–7 Jahre. Wer über eine Berufsausbildung (z. B. Steuerfachangestellte/r) startet, braucht realistisch 8–12 Jahre. Mit dem Steuerfachwirt-Abschluss lassen sich 2 Jahre einsparen.
Was kostet das Steuerberaterexamen?
Die reinen Prüfungsgebühren betragen je nach Kammer ca. 1.800 € (300 € Zulassung + 1.500 € Prüfungsgebühr). Hinzu kommen Kosten für Lernmaterial und ggf. ein Repetitorium (2.000–8.000 €). Viele Arbeitgeber übernehmen diese Kosten ganz oder teilweise.
Kann man ohne Studium Steuerberater werden?
Ja. Wer eine anerkannte kaufmännische Ausbildung abgeschlossen hat, etwa als Steuerfachangestellte/r, Bilanzbuchhalter/in oder Rechtsanwaltsfachangestellte/r, kann ohne Hochschulstudium zur Steuerberaterprüfung zugelassen werden. Voraussetzung ist dann eine 6- bis 8-jährige einschlägige Berufstätigkeit gemäß § 36 StBerG.
Wie schwer ist das Steuerberaterexamen?
Das Steuerberaterexamen gilt als eine der anspruchsvollsten Prüfungen Deutschlands, rund jeder zweite Kandidat scheitert im ersten Versuch. Die Bestehensquote schwankt jährlich zwischen 45 % und 58 %. Die Hauptgründe für das Scheitern sind mangelnde Klausurpraxis und unterschätzte Prüfungsgebiete wie das Verfahrensrecht. Mit einem guten Repetitorium und 12–18 Monaten strukturierter Vorbereitung ist das Examen jedoch realistisch zu bestehen.
Was verdient ein Steuerberater am Anfang?
Frisch bestellte Steuerberater verdienen im Anstellungsverhältnis je nach Region und Kanzleigröße zwischen 60.000 und 70.000 € brutto pro Jahr. In Großstädten kann das Einstiegsgehalt darüber liegen, oft ergänzt durch Leistungsprämien.
Welche Steuerberaterkammer ist für mich zuständig?
Zuständig ist die Steuerberaterkammer am Ort deiner beruflichen Niederlassung, also dem Ort, an dem du überwiegend beruflich tätig bist. Deutschland hat 21 regionale Steuerberaterkammern unter dem Dach der Bundessteuerberaterkammer (BStBK). Den Zulassungsantrag stellst du digital über stbk-antragsportal.de, die Anmeldung erfordert eine aktive Online-Funktion des Personalausweises (BundID).
Disclaimer
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Dennoch können wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernehmen. Bitte beachten Sie, dass die Informationen lediglich den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wiedergeben und keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung ersetzen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne direkt an unsere Kanzlei.
Eine Kanzlei, die deinen Weg unterstützt?
Du hast die Steuerberaterprüfung bestanden oder stehst als Steuerfachwirt kurz davor, den nächsten Schritt zu wagen? Bei steueragenten.de findest du eine Kanzlei, die nicht auf dem Stand von gestern steht. Dein Weg zum Steuerberater ist unser Investment: Wir übernehmen die Fortbildungskosten und geben dir die Lernzeit, die du brauchst.
Was uns anders macht
Kein starres Kanzlei-Schema, keine langen Entscheidungswege. Du arbeitest bei steueragenten.de mit modernen Mandanten und einem 100% Remote-Team, das auch im Homeoffice füreinander da ist. Fachlich und persönlich.
